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HSG Hude/Falkenburg bricht nach der Pause ein

08:42
13.10.2026
Gegen den ATSV Habenhausen, aktuell Tabellenführer der Handball-Verbandsliga Nord der Frauen, setzte es für die HSG Hude/Falkenburg eine klare 21:30 (11:12)-Niederlage. Insbesondere in der zweiten Halbzeit verlor das Team von HSG-Trainer Mirko Menkens fast völlig den Faden.

Das Bremer Stadtteilteam hatte nicht zuletzt aufgrund der hohen Fehlerquote des Heimteams leichtes Spiel. Auch Malin Blankemeyer, mit ihren elf Treffern erneut beste Spielerin der Gastgeberinnen, konnte die vierte Niederlage im fünften Spiel nicht verhindern.

„In der ersten Halbzeit haben wir gut dagegengehalten. Doch zu Beginn der zweiten Spielhälfte verpassen wir den Start und nutzen unsere Torchancen nicht, das hat Habenhausen klar ausgenutzt“, meinte Menkens. Für ihn sei Habenhausen klarer Meisterschaftsfavorit. „Wir machen einfach noch zu viele Fehler, so hast du gegen dieses erfahrene Team keine Chance“, fügte er hinzu.

Nach dieser erneuten Klatsche liegt Hude/Falkenburg mit lediglich einem Punkt auf dem letzten Tabellenplatz der Verbandsliga. Der erste Nichtabstiegsplatz ist drei Punkte entfernt.

Aufgrund der Spielpause steht die nächste Begegnung für die Menkens-Sieben erst am 31. Oktober an. Erneut trifft die Mannschaft auswärts auf ein Bremer Team. Der SVGO Bremen rangiert auf dem zehnten Tabellenplatz.

Richard Schmid