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Data Management Plattformen: Was sie bringen

08:06
17.04.2018
Arne Steinmetz, Executive Director Digital bei G+J eMS, bringt praktische Erfahrungen mit Data-Management-Plattformen mit. Er erläutert die ersten Schritte für den Einsatz dieser Tools. Grundzüge – Mit Daten zum Erfolg

Datenbunker oder flexible, integrierte Plattform? Wer auf Data driven Marketing setzt, braucht eine vernünftige Lösung dafür. Doch wie selektiert man die Daten, die für das eigene marketing relevant sind? Welche Potenziale gibt es im Zusammenspiel von Online- und Offline-Daten? Der Beitrag führt ein in den Einsatz von Data Management Plattformen.

G+J ist mittendrin in der Digitalen Transformation. Der Rat: Man sollte sich bevor man einsteigt, ein paar Fragen klären:
  • Geschäftsanforderungen, die mit Daten bedient werden. Strategische Ziele, Anwendungsfälle, Umsetzungsplan (z.B. durch interne Interviews).
Zuerst einmal eine Daten-Inventur durchführen: z.B. welche Daten liegen im Unternehmen vor, welche werden extern bezogen? Beispiel: Print-Abo-Daten - hier gibt es findige Dienstleister. Potenzielle Falle: Bestimmte Daten darf man nicht verwenden. 

Strategie, die G+J anwendet: 
First Party (meine eigene Daten im Unternehmen)
Second Party (von anderen Unternehmen) 
Third Party (oftmals zugekaufte Daten)
Matching - also alles zusammenbringen

Umsetzung des Mammutprojektes Digitalisierung 
Zuerst Fragen (s.o.) beantworten
Think Big - sich großes Ziel setzen
Think small 
Think People - an die Menschen denken

Und hilft KI dabei? Ja. Doch: Die Frage ist immer: Wie bekommen wir Traffic auf unsere Seiten und wie kann ich das monetarisieren.

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