Die Bundesregierung stützt Krankenhäuser und Pflegeheime angesichts der gestiegenen Energiepreise mit einem milliardenschweren Hilfsprogramm. "Die steigenden Energiekosten werden den Betrieb der Krankenhäuser nicht gefährden", sagt Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) der Deutschen Presse-Agentur. "Kein Krankenhaus muss die Tore schließen, weil Energie zu teuer ist."
Konkret stehen für ein Hilfsprogramm acht Milliarden Euro zur Verfügung, zusätzlich zur geplanten Gas- und Strompreisbremse. Diese sowie das Hilfsprogramm für Krankenhäuser und Pflegeheime hatte das Kabinett am Freitag beschlossen. Die Kliniken und Heime hätten wenige Möglichkeiten, Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren, hieß es.