In der Energiekrise
muss auch am größten Teilchenbeschleuniger der Welt in Genf Strom gespart werden. Die Europäische Organisation für Kernforschung (Cern) schickt ihn am 28. November zwei Wochen früher als geplant in die übliche Winterpause. Ende 2023 soll die Pause zur Wartung der Anlage noch früher beginnen. Das sei zwar zu verkraften, sagt Forschungsdirektor Joachim Mnich der
Deutschen Presse-Agentur. Aber: "Sollten die Strompreise langfristig hoch bleiben, könnte das dazu führen, dass wir das Physikprogramm reduzieren oder zeitlich strecken müssen."