Letztes Update:
20221121182214

11:59
21.11.2022
Energiespartipp des Tages! Wer Wasser schnell und möglichst günstig erhitzen möchte, greift zum Wasserkocher. Er schlägt laut der Initiative Hausgeräte+ Mikrowelle und Topf bei jeder Wassermenge klar. Und gerade Wasserkocher mit integrierter Abschaltautomatik schützten vor Verschwendung. Aber der Wasserkocher eignet sich nicht immer. 
Will man statt Wasser etwa Suppe erhitzen, empfehlen die Geräteexperten bei kleinen Mengen bis circa 500 Milliliter die Mikrowelle. Ab etwa einem Liter wird es dann günstiger im Topf. Diese Mengen lassen sich aber ohnehin nicht mehr ganz unproblematisch in die Mikrowelle stellen.

Wer ein wenig Wasser schnell und am günstigsten erhitzen möchte, sollte den Wasserkocher nutzen. Foto: Christin Klose/dpa

11:30
21.11.2022
Die Anschaffung und der Unterhalt schwimmender Flüssigerdgas-Terminals kosten Deutschland mindestens dreieinhalb Milliarden Euro mehr als bislang geplant. Der Gesamtbedarf hat sich 2022 auf rund 6,56 Milliarden Euro an Haushaltsmitteln erhöht, wie das Bundeswirtschaftsministerium bestätigt. Hinzu kämen weitere Haushaltsmittel im Jahr 2023. 
"Diese Erhöhung war in einer zweiten Phase aufgrund der sich dynamisch entwickelnden Situation notwendig", heißt es. "Mittlerweile konnten in umfangreichen Abstimmungen mit zahlreichen Akteuren weitere Kosten bestimmt und zunächst prognostizierte Kosten konkretisiert werden." Die Mehrkosten dienten "direkt der Finanzierung von Vorhaben, die essenziell für die deutsche Energiesicherheit für die kommenden Winter sind". Zuvor hatte der Spiegel darüber berichtet.  Wirtschaftsminister Habeck sagt zu der Kostensteigerung, es seien mehr Projekte geworden. Außerdem habe man Teile der Infrastrukturen mit einbezogen. Diesen höheren Kosten stünden zum Teil auch Entgelte als Einnahmen gegenüber.