"Alles soll schnell funktionieren, reibungslos - aber für den Kunden steht immer noch das Produkt im Mittelpunkt", betont Schneider. Wichtig ist hier der Unterschied zwischen Technik und Commodity, denn für den Kunden zählt am Ende einfach, dass er keine Probleme mit dem Prozess hat.
Wie hat sich denn der Kunde verändert - hat er andere Themen? Für Raiser war erst einmal deutlich, dass andere Kunden kamen. Und natürlich andere Bedürfnisse, wie der Aufbau einer Plattform. Dabei geht es um die richtigen Technologien, wie Raiser festhält: "Ich glaube, es ist weniger Technologie als Commodity. Wir sehen uns immer mehr an der Schnittstelle von Technologie und Geschäftsinteressen - und wir verstehen uns auch immer so, weil unsere Kunden genau das wollen."