Letztes Update:
20220405205630

Cleverer Checkout

12:15
31.03.2022
Wann wird denn der Smart Checkout wirklich smart? Raiser denkt da an die Empfehlungen, die man aussprechen kann, damit es wirklich zu einer Conversion kommt. Das Thema Payment wird dabei immer wichtiger. Die technologischen Möglichkeiten können auch in Nutzen umgerechnet werden: Wenn es einen cleveren Checkout gibt, führt der zur Conversion und damit zum Umsatz, und genau da will man hin.

Wenn man die Perspektive noch weiter aufmacht: Stirbt dann Retail endgültig? Veitl sieht eher den Mix als das Richtige, damit der Kunde immer wählen kann, was er möchte. Der Kunde wünscht sich Stores in den Städten, das bedeutet, dass man auch dort Geschäfte eröffnet. Das bedeutet am Ende eben sogar Change Management für Kunden. Auch Raiser glaubt daran, dass das haptische Erlebnis bleiben wird - aber das ist nicht sein spezieller Arbeitsfokus, und er glaubt, dass man da noch in ganz anderen Visionen denken muss.  

Dr. Diana Mantel

Die Roadmap der Wünsche

12:07
31.03.2022
Beispiel Apple Pay: Hier kommt es immer auch auf den Markt und de Kunden an, wie Gramlich betont - und natürlich auf den Händler. Nicht jeder will alles annehmen, da gibt es große Unterschiede. Veitl berichtet von der enormen digitalen Transformation, die Ikea erlebt hat, natürlich getrieben von der Pandemie. Gerade dadurch wurde viel geleistet. "Wir sprechen zuerst immer mit den Märkten und Kunden", so Veitl, "Denn wir brauchen keinen bunten Blumenstrauß, nur um alles anzubieten, sondern wir brauchen die Lösungen, die die Kunden wollen."

Für Raiser ist klar: Was für die Kunden und die Händler gut ist, das ist auch gut für Stripe: "Wir nehmen diese Wünsche auf der Roadmap auf." Gramlich erklärt, dass es eine der schlimmsten Sachen sein kann, wenn man nicht die richtige Zahlart für den Kunden anbieten kann. Dazu kommt die Komplexität der Daten und der soziale Aspekt.

Dr. Diana Mantel