Wann wird denn der Smart Checkout wirklich smart? Raiser denkt da an die Empfehlungen, die man aussprechen kann, damit es wirklich zu einer Conversion kommt. Das Thema Payment wird dabei immer wichtiger. Die technologischen Möglichkeiten können auch in Nutzen umgerechnet werden: Wenn es einen cleveren Checkout gibt, führt der zur Conversion und damit zum Umsatz, und genau da will man hin.
Wenn man die Perspektive noch weiter aufmacht: Stirbt dann Retail endgültig? Veitl sieht eher den Mix als das Richtige, damit der Kunde immer wählen kann, was er möchte. Der Kunde wünscht sich Stores in den Städten, das bedeutet, dass man auch dort Geschäfte eröffnet. Das bedeutet am Ende eben sogar Change Management für Kunden. Auch Raiser glaubt daran, dass das haptische Erlebnis bleiben wird - aber das ist nicht sein spezieller Arbeitsfokus, und er glaubt, dass man da noch in ganz anderen Visionen denken muss.