Smart Checkout - was ist das eigentlich? "Wichtig ist hier, dass man es sowohl aus Sicht des Kunden als auch aus Händlersicht betrachtet", so Schneider. Wie sieht das bei Ikea aus? Da liegt der Fokus stark auf dem Kunden und was dieser erwartet. Die "most frictionless experience" ist hier wichtig, so Veitl. Und das ist letztlich für beide Seiten gut: Denn Kunden kaufen dann einfach öfter ein bzw. beenden den Kaufprozess, wenn sie sich wohlfühlen.
Kleidung ist noch mal ein besonderer Prozess: "Wir wissen alle, dass Kunden mehr kaufen, als sie behalten wollen", so Gramlich. Letztlich gehört das auch zum Erlebnis, wie beim anderen Shoppen auch. Augmented Reality gibt es da zwar schon, aber wird noch nicht wirklich genutzt.