Letztes Update:
20230326174255
Es wäre kein Problem für Moskau, einen Teil dieser Waffen nach Belarus zu verlagern. Der dortige Machthaber Alexander Lukaschenko soll nach russischer Lesart sogar darum gebeten haben. Tatsächlich hatte Putins wichtigster Partner im postsowjetischen Raum sicher keine andere Möglichkeit, als dem russischen Druck nachzugeben. (...) Unterm Strich ändert Putins Schachzug im Kriegsverlauf wenig. Der Kreml kalkuliert die Angst vor der Atombombe in seine Strategie mit ein, um den Westen zu erpressen. Die Reaktionen im Westen waren jedoch bislang besonnen - und werden es hoffentlich weiterhin so bleiben. Es wäre ein Riesenfehler, dieser Erpressung nachzugeben oder Nervosität zu zeigen. 17:42
26.03.2023
Die "Badischen Neuesten Nachrichten" aus Karlsruhe zu Atomwaffen in Belarus.

17:09
26.03.2023
Eine vermutlich von der Ukraine gestartete Drohne ist am Sonntag nach russischen Angaben knapp 200 Kilometer südlich der Hauptstadt Moskau niedergegangen und detoniert. Bei der Explosion in dem Dorf Kirejewsk bei Tula seien drei Menschen verletzt worden, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Tass.
An mehreren Gebäuden sei erheblicher Sachschaden entstanden. Die Angaben lassen sich von unabhängiger Seite zunächst nicht überprüfen.

16:29
26.03.2023
Eine Luftaufnahme der heftig umkämpften ukrainischen Stadt Bachmut zeigt das Ausmaß der Zerstörung. Seit Monaten ist der Ort Schauplatz schwerster Kämpfe zwischen ukrainischen Soldaten und russischen Truppen.

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Die Angst ist Putins stärkste Waffe. Denn seine Armee kommt in der Ukraine nicht voran. Hält der Westen an seinen Waffenlieferungen fest, drohen Russland Niederlagen. Faktisch ändert die Stationierung von Atomwaffen in Belarus nichts an der Bedrohungslage. Sie ändert aber das Bedrohungsgefühl im Westen. Dabei wäre es ein fundamentaler Fehler, der Angst nachzugeben. Denn dann wird Putin weitermachen - und immer weitermachen. 16:09
26.03.2023
Die "Neue Presse" aus Coburg zu Putins Atomwaffen in Belarus.
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