Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) äußert Verständnis für die Kritik an ihrem langen Engagement für die deutsch-russische Gaspipeline Nord Stream 2. "Ich sehe das ja heute auch kritisch", sagt Schwesig der Wochenzeitung Die Zeit.
Aus heutiger Sicht sei der damalige Umgang mit Russland und das Festhalten am Bau der umstrittenen Gasleitung ein Fehler gewesen. "Wir und ich dachten, ein Dialog kann Dinge zum Guten verändern. Das war in diesem Fall leider ein Irrtum", sagt Schwesig.