Bundesgesundheitsminister
Karl Lauterbach sagt der Ukraine
weitere deutsche Unterstützung zu, um die medizinische Versorgung im Krieg aufrechtzuerhalten. Dabei geht es vor allem um den
Aufbau von Traumazentren für Verbrennungen und die Versorgung mit Prothesen, wie der SPD-Politiker nach einer Schalte mit seinem ukrainischen Amtskollegen mitteilt. Die Ukraine brauche nicht nur schwere Waffen, "sondern auch unsere Solidarität, um die Bevölkerung medizinisch zu versorgen", betont Lauterbach.
Er nennt es erschütternd, dass Russland auch vor der Zerstörung von Krankenhäusern in der Ukraine nicht Halt mache. Deutschland wolle - wo dies schon möglich sei - auch beim Wiederaufbau von Einrichtungen der Gesundheitsversorgung helfen.