Bundesfinanzminister
Christian Lindner spricht sich dafür aus,
Altkanzler Gerhard Schröder wegen seiner fortdauernden geschäftlichen Verbindungen zu Russland die
staatliche Unterstützung zu
streichen. "Wir sollten Konsequenzen ziehen. Es ist für mich nicht mehr vorstellbar, dass für ihn ein Büro
vom Steuerzahler gestellt wird", sagte der FDP-Politiker den Zeitungen der
Funke-Mediengruppe. "Ehemalige Inhaber von Spitzenämtern, die offenbar an der Seite verbrecherischer Regierungen stehen, können nicht auf die Unterstützung dieses Staates zählen."