Letztes Update:
20220430121357

11:36
30.04.2022
Verdi-Chef Frank Werneke fordert angesichts des Ukraine-Krieges, dass extrem reiche Privatpersonen sowie erfolgreiche Unternehmen einen extra Beitrag zur Bewältigung der Folgen zahlen sollen. "Diejenigen, die durch den Ukraine-Krieg nicht ärmer werden, müssen einen angemessenen Beitrag zur Finanzierung des Gemeinwohls leisten. Ich denke hier an die Öl- und Rüstungskonzerne, die vor lauter Geld kaum laufen können", sagte Werneke der Augsburger Allgemeinen. "Der Staat muss diese Extra-Profite abschöpfen." Auch vermögende Privatpersonen sollten herangezogen werden.

In dieser Situation müssen die Reichen und Super-Reichen einen Beitrag in Form eines einmaligen Lastenausgleichs leisten. Nach unserem Plan würden Privatpersonen ab einem Vermögen von zwei Millionen Euro und Unternehmerinnen und Unternehmer ab einem Vermögen von fünf Millionen Euro zu einer Solidaritätsleistung verpflichtet. 11:36
30.04.2022
Verdi-Chef Frank Werneke

10:45
30.04.2022
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zeigt sich bestürzt über die Zerstörungen im Osten des Landes durch die russischen Angriffe. "Im Donbass machen die Besatzer alles, um jegliches Leben auf diesem Territorium auszulöschen. Die ständigen brutalen Bombardierungen, die ständigen russischen Schläge auf die Infrastruktur und Wohnviertel zeugen davon, dass Russland dieses Territorium menschenleer machen möchte", sagt er in einer Videobotschaft.

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