Verdi-Chef Frank Werneke fordert angesichts des Ukraine-Krieges, dass
extrem reiche Privatpersonen sowie erfolgreiche Unternehmen einen
extra Beitrag zur Bewältigung der Folgen zahlen sollen. "Diejenigen, die durch den Ukraine-Krieg nicht ärmer werden, müssen einen angemessenen Beitrag zur Finanzierung des Gemeinwohls leisten. Ich denke hier an die Öl- und Rüstungskonzerne, die vor lauter Geld kaum laufen können", sagte Werneke der
Augsburger Allgemeinen. "Der Staat muss diese Extra-Profite abschöpfen." Auch vermögende Privatpersonen sollten herangezogen werden.