Letztes Update:
20220331171717

17:17
31.03.2022
Ukrainische Soldaten untersuchen einen zerstörten russischen Panzer am Stadtrand von Kiew. 

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17:04
31.03.2022
Die deutsche Energiebranche reagiert zurückhaltend auf die Forderungen aus Moskau zur Begleichung russischer Gas-Rechnungen. "Wir teilen die Auffassung von Bundeskanzler Scholz, dass zunächst das Prozedere sehr klar beschrieben wird, bevor weitere Entscheidungen getroffen werden", sagt die Chefin des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft, Kerstin Andreae. "Zudem sollten wir die Geschlossenheit innerhalb der EU und mit den G7-Staaten bei dieser Frage im Blick behalten." Die Energiebranche werde in enger Abstimmung mit der Bundesregierung agieren.

16:58
31.03.2022
Selenskyj äußert sich auch zur Lage in der schwer umkämpften ukrainischen Stadt Mariupol. Sie sei heute der schrecklichste Ort in Europa, sagte Selenskyj. "Es ist die Hölle. Es ist eine Katastrophe, von der jeder weiß, die ganze Welt."
Selenskyj zieht vor den belgischen Abgeordneten eine historische Parallele zu den Schlachten im Ersten Weltkrieg nahe der flämischen Stadt Ypern: "Was erhoffen sich die Verteidiger von Mariupol? Was erhoffen sich die Verteidiger der anderen Städte und Dörfer, in denen die Kämpfe nicht weniger schrecklich sind als die Schlacht, die Sie nahe Ypern erlebt haben? Oder vielleicht ist es in Mariupol sogar schlimmer." Die Flandernschlachten nahe Ypern gehören zu den blutigsten und bedeutendsten an der Westfront im Ersten Weltkrieg. Zehntausende Soldaten starben auf beiden Seiten. 

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