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20201117163103

Außenmininisterium betätigt Regeln für Belgien-Aufenthalte

14:34
24.09.2020

An der belgisch-luxemburgischen Grenze soll es keine Einschränkungen geben. Auch sind Aufenthalte von weniger als 48 Stunden in Belgien weiterhin möglich. Dies bestätigt das Auenministerium am Donnerstag, nachdem Belgien das Großherzogtum am Mittwoch auf die Liste der Risikoländer gesetzt hatte.

Studenten und Personen mit einem triftigen Aufenthaltsgrund unterliegen ebenfalls nicht der Quarantänepflicht. Weitere Infor dazu gibt es auf dem belgischen Corona-Online-Portal.

Allerdings muss jeder, der sich länger als 48 Stunden in Belgien aufhält oder mehr als zwei Tage in Luxemburg war online ein "Passenger Locator Form (PLF)" ausfüllen und den belgischen Autoritäten Rede und Antwort zu seinem Aufenthalt stehen. Die belgische Regierung sei dabei, die genauen Modalitäten zu den Einschränkungen, die ab Freitag 16 Uhr gelten, auszuarbeiten.


Teddy Jaans

Pariser Krankenhäuser reduzieren normale Operationen

14:14
24.09.2020
 Wegen der angespannten Corona-Lage wollen die Pariser Krankenhäuser die Zahl der Operationen um rund 20 Prozent reduzieren. Da derzeit mehr als 25 Prozent der Intensivbetten mit Covid-19-Patienten belegt seien, sei eine Reduzierung chirurgischer Eingriffe ab dem Wochenende notwendig, sagte der stellvertretende Direktor des Pariser Krankenhausverbunds, François Crémieux, am Donnerstag nach Angaben der französischen Nachrichtenagentur AFP. Es sollen nur jene Operationen abgesagt oder verschoben werden, bei denen dies keine Gefahr für die Patientinnen und Patienten bedeutet.

Teddy Jaans

Polen verzeichnet Höchstwert bei nachgewiesenen Corona-Neuinfektionen

12:34
24.09.2020
Polen hat so viele neue Corona-Fälle registriert wie noch nie seit Beginn der Pandemie. Am Donnerstag verzeichneten die Behörden 1136 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden, wie das Gesundheitsministerium in Warschau mitteilte. Der Schwerpunkt der nachgewiesenen Neuinfektionen lag mit 183 Fällen in Kleinpolen im Süden des Landes, aber auch die Region um Warschau (149) und Pommern im Westen (143) waren stark betroffen. Der bisherige Rekordwert wurde am Samstag erfasst, er betrug 1002 Neuinfektionen.

Ein Sprecher des Gesundheitsministeriums sagte, es gebe keine großen lokalen Epidemieherde. „Es geht um kleine Ausbrüche, von denen es viele gibt. Das ist ein Effekt von mehr zwischenmenschlichen Kontakten.“

In Polen haben sich nach offiziellen Angaben bislang 82.809 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert. 2369 Menschen starben demnach in Zusammenhang mit dem Virus. Polen hat rund 38 Millionen Einwohner.

dpa