Letztes Update:
20201117163103

Claude Meisch tritt ans Mikrofon

08:40
14.08.2020
Bildungsminister Claude Meisch erklärte den Bericht für besonders interessant, da er speziell Situation in Luxemburg genauer unter die Lupe nimmt. Man müsse alles tun den Virus einzudämmen und sichergehen, dass Schüler und Schülerinnen darunter nicht zu viele Nachteile tragen. 

Man habe gesehen, dass das Virus für Kinder und Jugendliche ungefährlicher sei, als für ältere Mitbürger - es gehe also mit den Maßnahmen vor allem darum, Risikogruppen zu schützen. 

Trotz Restriktionen haben Kinder und Jugendliche ein Recht auf Bildung, so Meisch. An einigen seien die Maßnahmen nicht spurlos vorbeigegangen und hätten das Schuljahr 2020 extrem negativ beeinflusst.

Sarah Cames

Gerry Huberty

Quarantäne in Schulen besonders strikt

08:33
14.08.2020
Wenn ein Infektionsfall auftritt, sind die Vorsichtsmaßnahmen in Schulen besonders streng. Die ganze Klasse muss dann in Quarantäne gehen.

Insgesamt 2711 Personen mussten im Zusammenhang mit Infektionsfällen in Quarantäne gehen, davon wurden später 152 Menschen positiv getestet. Insgesamt waren 726 Schüler in Quarantäne, davon wurden 16 positiv getestet.

Die Schule sei aufgrund der Datenlage nicht als Ort mit einem außergewöhnlich hohen Infektionsrisiko einzuschätzen, da sich die Infektionszahlen bei Kindern und Jugendlichen parallel zum Rest der Gesellschaft entwickelt haben.

Es habe keine unkontrollierten Infektionsfälle in Schulen gegeben und es seien auch keine größeren Cluster entstanden.

Sarah Cames