Bildungsminister Claude Meisch erklärte den Bericht für besonders interessant, da er speziell Situation in Luxemburg genauer unter die Lupe nimmt. Man müsse alles tun den Virus einzudämmen und sichergehen, dass Schüler und Schülerinnen darunter nicht zu viele Nachteile tragen.
Man habe gesehen, dass das Virus für Kinder und Jugendliche ungefährlicher sei, als für ältere Mitbürger - es gehe also mit den Maßnahmen vor allem darum, Risikogruppen zu schützen.
Trotz Restriktionen haben Kinder und Jugendliche ein Recht auf Bildung, so Meisch. An einigen seien die Maßnahmen nicht spurlos vorbeigegangen und hätten das Schuljahr 2020 extrem negativ beeinflusst.