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20210203183829

Schifflingen: Schulklassen des Cycle 2 in Quarantäne

11:59
03.02.2021
In der Grundschule Albert Wingert in Schifflingen sind die Schulklassen des Cycle 2 sowie deren Schulpersonal in Quarantäne. Grund: Es wurden hohe Infektionenzahlen bei den Kindern und Lehrern festgestellt. 

Ob auch andere Klassen davon betroffen sind, ist derzeit noch nicht gewusst. Das mobile Covid-Testteam sei alarmiert und bereits vor Ort gewesen, erklärt Bürgermeister Paul Weimerskirch bei RTL. 

Zwei weitere Schulklassen des Cycle 1 und Cycle 3 aus der Lydie Schmit Grundschule befinden bereits sich in Quarantäne.

Jeff Wiltzius

Mehr als 110 000 neue Corona-Fälle an einem Tag in den USA

08:16
03.02.2021
In den USA geht die Zahl der an einem Tag erfassten Corona-Neuinfektionen weiter zurück. Mit 110.679 neuen Fällen am Dienstag meldeten die Behörden rund 36.000 weniger als am gleichen Tag der Vorwoche, wie aus Daten der Johns-Hopkins-Universität (JHU) in Baltimore vom Mittwochmorgen (MEZ) hervorging. Der bisherige Tagesrekord wurde am 2. Januar mit 300.282 neuen Fällen gemeldet.

Angesichts der Ausbreitung von mutierten Varianten des Coronavirus im Land warnen einige Experten wie der Epidemiologe Michael Osterholm jedoch vor einer möglichen neuen Welle.

Am Dienstag verzeichneten die Behörden zudem 3.389 Tote mit einer bestätigten Coronavirus-Infektion. Der bisherige Höchstwert wurde am 12. Januar mit 4.466 Toten registriert. 

Teddy Jaans

Zahlen in Deutschland gehen weiter zurück

06:07
03.02.2021
 In Deutschland setzt sich der Rückgang der Zahl der Corona-Neuinfektionen fort. Die deutschen Gesundheitsämter meldeten dem staatlichen Robert Koch-Institut (RKI) am Mittwoch 9.705 Fälle binnen eines Tages.

Vor genau einer Woche hatte das RKI 13.198 Neuinfektionen binnen 24 Stunden verzeichnet. Der bisher höchste Wert war mit 33.777 am 18. Dezember gemeldet worden - darin waren jedoch 3.500 Nachmeldungen enthalten. 

Teddy Jaans

Studie: Rolle des Wetters bei Corona-Verbreitung nicht unterschätzen

06:06
03.02.2021
Saisonale Wetterbedingungen spielen zyprischen Forschern zufolge eine unterschätzte Rolle beim Verlauf der Corona-Pandemie. Deshalb sollten Wetterdaten stärker in Modelle zur Ausbreitung des Virus einbezogen werden, schreiben Dimitris Drikakis und Talib Dbouk von der University of Nicosia in Nikosia (Zypern) im Fachmagazin „Physics of Fluids“. In ihrer Arbeit erweiterten sie ein klassisches Modell zum Pandemieverlauf um einen Index, der Luftfeuchtigkeit und -temperatur sowie Windgeschwindigkeit berücksichtigt. 
Den Forscher zufolge hängt die Übertragungsrate auch von den Wetterbedingungen abhängt. Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Windgeschwindigkeit bestimmen demnach beispielsweise, welche Erregerkonzentration winzige Speicheltröpfchen aufweisen, wie lange sie sich in der Luft halten und wie weit sie sich ausbreiten können. So seien hohe Temperaturen im Sommer für die Übertragung des Virus eher schlecht. 

Teddy Jaans