Angesichts des eskalierenden Streits hat sich AstraZeneca Forderungen der Europäischen Union gebeugt und seinen Vertrag zu Impfstofflieferungen veröffentlicht.
Der Text deutet an, dass die Vereinbarung auch die britischen Produktionsstandorte mit einbezieht. Jedoch heißt es auch einschränkend, dass das Unternehmen “nach besten Kräften” die Lösung von Kapazitätsproblemen angehen soll.
Details zur Zahl der Dosen und Lieferdaten wurden in der veröffentlichten Fassung geschwärzt. Zuvor hatten das Unternehmen und die EU erklärt, die Vereinbarung umfasse bis zu 400 Millionen Dosen zur Lieferung in diesem Jahr.
Teddy Jaans