Letztes Update:
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Zuckerberg holt sich Coaches für Kongress-Auftritt

09:23
09.04.2018
Am kommenden Dienstag wird Facebook-CEO Mark Zuckerberg vor den US-Kongress treten und sich im Cambrigde-Analytica-Skandal erklären. Dabei geht es insbesondere um die Rolle der Social-Media-Plattform bei der Beeinflussung von politischer Meinungsbildung, beziehungsweise, von Wahlergebnissen. Zwei Tage sind dafür angesetzt.  Der 33-Jährige hat eigens ein Team von Kommunikationstrainern angeheuert, die ihn für den Auftritt fit machen sollen. Unter ihnen auch einen Experten, der als Assistent den Ex-Präsidenten George W. Bush coachte. Zuckerberg gilt als scheu, soll nicht besonders gerne vor Menschen sprechen.

LEAD Redaktion

Nächste Datenanalyse-Firma wird verbannt

09:23
09.04.2018
Das Datenanalyseunternehmen CubeYou generiert über Quizangebote, die als nicht-kommerzielle, akademische Forschungsprojekte gekennzeichnet sind, marketingrelevante Daten für seine Kunden. Das berichtet CNBC. Facebook entfernte daraufhin die Quize von der Plattform. Facebook will weitere Nachforschungen anstellen, wie Ime Archibong, Facebooks Vice President Produktpartnerschaften zusicherte. 

LEAD Redaktion

Zuckerberg zieht Wände hoch

11:56
06.04.2018
Facebook schränkt den Zugang zu Nutzerdaten durch Externe ein, wie CTO Mike Schroepfer in  einem Blogpost verkündet. Beispielsweise soll die Instagram-API ab sofort nur noch in kleinerem Umfang verfügbar sein. Außerdem wird der Zugang zu Daten im Umfeld von Facebook Events, Gruppen, APIs und Log-ins deutlich einschränkt. Auch die Suche nach Personen über Emailadresse oder Nutzername schafft der Konzern ab.

LEAD Redaktion

Keine Klarheit über Art der Daten

11:56
06.04.2018
Facebook ist nach eigenen Angaben weiterhin nicht bekannt, welche Informationen seiner Nutzer genau im jüngsten Datenschutz-Skandal bei der umstrittenen Firma Cambridge Analytica gelandet sind. "Bis zum heutigen Tage wissen wir nicht, welche Daten Cambridge Analytica hat", sagte die für das operative Geschäft zuständige Top-Managerin Sheryl Sandberg der "Financial Times". Nach Gründer und Chef Mark Zuckerberg räumte auch sie
Fehler ein und sagte, Facebook habe zu langsam reagiert. Nach Einschätzung von Facebook könnten die Daten von bis zu 87 Millionen Nutzern weltweit betroffen sein, darunter potenziell knapp 310 000 Mitglieder aus Deutschland. Cambridge Analytica selbst erklärte, man habe Informationen zu 30 Millionen Nutzern erhalten. Facebook konnte den Datenbestand bei Cambridge Analytica bisher nicht nachprüfen, weil bei der Firma zunächst die britische Datenschutzbehörde am Zug ist.

Andererseits ist ziemlich klar, wie Facebook die Weitergabe von Informationen im Messenger handhabt. Der US-Nachrichtendienst Bloomberg berichtet, dass das Unternehmen die Nachrichten, Bilder und Links scannt, die Nutzer einander in der App schicken. Zu Sicherheitszwecken, wie CEO Mark Zuckerberg versichert.

dpa/LEAD Redaktion

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