Der
Bundesverband der Ärzte im öffentlichen Gesundheitsdienst
dringt nach den Corona-Beratungen von Bund und Ländern auf verpflichtende Regelungen. Mit Blick auf die Ergebnisse des Gipfels sagt die Verbandsvorsitzende Ute Teichert im Interview mit
WDR2: "Den Gesundheitsämtern steht das Wasser bis zum Hals, wir schaffen es nicht mehr, die Kontaktpersonen nachzuverfolgen. Von daher wären einheitliche Beschlüsse für uns sehr hilfreich gewesen."
Im Gespräch mit der
"Rheinischen Post" sagt Teichert: "Wenn Appelle nicht ausreichen, dann muss es einheitliche verpflichtende Regelungen zur Kontaktreduzierung geben. Uns läuft die Zeit davon."