CSU-Chef
Markus Söder spricht sich für
mehrere Maßnahmen aus, um die
Zeit des Impfstoffmangels bis zu größeren Liefermengen zu überbrücken. Der Zeitraum zwischen Erst- und Zweitimpfung sollte weiter gestreckt werden, schlägt der bayerische Ministerpräsident in der
ARD vor. "Zweitens die Ärzte frühzeitig einbinden, möglicherweise in den Hotspots beginnend", fordert er weiter. Als Drittes sollte "die Impfbürokratie" deutlich verschlankt werden.
"Es braucht auch zu viel Zeit, um in der recht starren Impffolge, die wir jetzt haben, auch möglichst schnell und viel zu verimpfen", erklärt Söder. Es brauche da mehr Freiheit. "Dann könnten wir, glaube ich, schon noch einen Schritt nach vorne machen, bis dann hoffentlich im April mehr Impfstoff kommt."