Nach den jüngsten Beschlüssen von Bund und Ländern vermisst der
Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft eine klare Definition von Großveranstaltungen.
"Wir wüssten gerne, wo denn die Grenze zwischen 'Großveranstaltungen' und kleinen Veranstaltungen gezogen wird", teilt Verbandspräsident Jens Michow mit.
Spätestens ab dem 28. Dezember sollen
Großveranstaltungen ohne Publikum stattfinden. "Unser Wirtschaftszweig wird die aktuelle neue Corona-Welle allerdings nur überstehen, wenn für uns
schnell ein Sonderprogramm geschaffen wird, welches diese 'besonderen Bedarfe' auch umfassend berücksichtigt.
Wir brauchen dringend einen Marshallplan für die Veranstaltungswirtschaft."