Im besonders heftig von der Pandemie betroffenen US-Bundesstaat
New York werden die relativ strengen
Ausgangsbeschränkungen bis Mitte Mai verlängert. In Absprache mit anderen Bundesstaaten der Region seien die Beschränkungen zunächst bis zum 15. Mai verlängert worden, sagt Gouverneur Andrew Cuomo bei seiner täglichen Pressekonferenz. Wie es danach weitergehe, müsse man sehen.
Unterdessen verdichten sich in dem Bundesstaat allerdings auch die Anzeichen für eine Trendwende in der Krise. Die Zahl der Patienten in den Krankenhäusern war erneut rückläufig, ebenso die Zahl der Patienten auf Intensivstationen und an Beatmungsgeräten. Allerdings wurden auch
fast 2000 neue Infektionen festgestellt,
606 Menschen starben zwischen Mittwoch und Donnerstag. Insgesamt sind in dem Bundesstaat mit rund 19 Millionen Einwohnern bereits mehr als 200.000 Menschen infiziert und
mehr als 11.000 gestorben.