Mahnende Worte von der Gewerkschaft der Polizei: Die Bewältigung der Krise dürfe "kein Anlass sein, in einen politischen Wettbewerb einzutreten", erklärt der stellvertretende Gewerkschaftsvorsitzende Jörg Radek. "Es darf in einem Bundesland nicht mehr oder weniger Beschränkungen geben als in einem anderen."
Eine je nach Land unterschiedliche Umsetzung der vereinbarten Erleichterungen könne zum Beispiel dazu führen, dass Bürger zum Einkaufen in andere Bundesländer führen. Dies könne auch eine wachsende Unzufriedenheit hervorrufen. Wer widersprüchliche Botschaften sende, erschwere die Arbeit der Polizei.