Letztes Update:
20200608123633

11:11
16.04.2020
Mahnende Worte von der Gewerkschaft der Polizei: Die Bewältigung der Krise dürfe "kein Anlass sein, in einen politischen Wettbewerb einzutreten", erklärt der stellvertretende Gewerkschaftsvorsitzende Jörg Radek. "Es darf in einem Bundesland nicht mehr oder weniger Beschränkungen geben als in einem anderen." 

Eine je nach Land unterschiedliche Umsetzung der vereinbarten Erleichterungen könne zum Beispiel dazu führen, dass Bürger zum Einkaufen in andere Bundesländer führen. Dies könne auch eine wachsende Unzufriedenheit hervorrufen. Wer widersprüchliche Botschaften sende, erschwere die Arbeit der Polizei.

Foto: Christian Charisius/dpa

11:06
16.04.2020
Die Corona-Auswirkungen lassen weltweit das Geschäft deutscher Unternehmen im Ausland einbrechen. Nach einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) rechnen 80 Prozent der Firmen mit starken Umsatzverlusten. Geschäftslage und Geschäftserwartungen der Firmen gehen demnach dramatisch zurück. Dies gelte auch für die Konjunkturerwartungen.

DIHK
-Außenwirtschaftschef Volker Treier spricht von erschreckenden Zahlen. Sie zeigten, wie hart die Pandemie deutsche Unternehmen auf der ganzen Welt treffe. Die wirtschaftlichen Folgen der Krise seien noch nicht vollständig absehbar