Letztes Update:
20211228152331

Inzidenz in Bremen auf 290,5 gesunken - 137 Neuinfektionen

15:41
27.12.2021
Im Land Bremen gibt es 138 neue Corona-Infektionen - 137 in Bremen und eine in Bremerhaven. Das teilt das Gesundheitsressort mit. Die Zahl der insgesamt bestätigten Fälle steigt damit auf 46.301 - 37.701 in Bremen und 8600in Bremerhaven.

In Bremen sind drei weitere Menschen, in Bremerhaven eine Person an oder in Folge einer Covid-19-Infektion verstorben. Die Zahl der Verstorbenen steigt damit in Bremen auf 454  und in Bremerhaven auf 135.

Die Inzidenz in Bremen beträgt 290,5 (Vortag: 300,6) und in Bremerhaven 135,6 (Vortag: 140,9). Die Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz in Bremen beträgt 10,41, hier gilt aktuell die Corona-Warnstufe 2. In Bremerhaven beträgt die Hospitalisierungsinzidenz 3,52, dort gilt aktuell die Warnstufe 3.

Denise Frommeyer

Polizei wertet Spaziergänge gegen Corona-Auflagen als Demonstration

15:14
27.12.2021
Die Polizei Hamburg betrachtet sogenannte Spaziergänge gegen die Corona-Beschränkungen ab sofort als Veranstaltungen mit Demonstrationscharakter, für die die Corona-Eindämmungsverordnung gilt. „Für derartige Spaziergänge unter freiem Himmel sind damit vor allem Anzeigepflichten und -fristen, Hygienevorgaben sowie die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske, bestenfalls einer FFP2-Maske, verbunden“, teilte die Polizei am Montag mit. Gleichzeitig wies sie darauf hin, dass die Leitung einer nicht angemeldeten Versammlung eine Straftat darstelle und entsprechend verfolgt werde.

Zuletzt war es in Hamburg in verschiedenen Stadtteilen wiederholt zu unangemeldeten Spaziergängen gegen die Corona-Auflagen gekommen. Wie auch andere Länderpolizeien bewertet die Polizei Hamburg dies nach eigenen Angaben nun als Veranstaltungen mit Demonstrationscharakter - und zwar unabhängig davon, ob die Ablehnung der Corona-Auflagen tatsächlich geäußert oder nur schweigend zum Ausdruck gebracht wird.

Denise Frommeyer

Kölner Rosenmontag: Kein Umzug in gewohnter Form

14:54
27.12.2021
Der Rosenmontagszug in Köln mit Hunderttausenden Zuschauern wird voraussichtlich wegen der Prognosen zur Omikron-Variante des Coronavirus nicht stattfinden. Wie das Festkomitee Kölner Karneval am Montag mitteilte, werden derzeit Alternativen zum klassischen Zug Ende Februar geprüft. So sollen wie 2021 Persiflagewagen an verschiedenen Stellen zu sehen sein.

Bereits Mitte Dezember war entschieden worden, dass der Großteil des Sitzungskarnevals in Nordrhein-Westfalen auch in der laufenden Saison 2021/22 wegen Corona ausfällt. Darauf hatte sich die Landesregierung mit Vertretern des organisierten Karnevals geeinigt.

Denise Frommeyer