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Worauf sich Bund und Länder geeinigt haben

18:53
10.02.2021
Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder haben am Mittwoch über das weitere Vorgehen im Kampf gegen die Corona-Pandemie beraten. Die bisherigen Regeln laufen am 14. Februar aus. Worauf sich Bund und Länder geeinigt haben:
  • Der geltende Lockdown wird bis zum 7. März verlängert.
  • Friseure sollen unter strengen Hygieneauflagen bereits ab 1. März wieder öffnen dürfen. 
  • Die Bundesländer sollen selbst über Öffnung von Schulen entscheiden dürfen.
  • Angesichts anstehender Schulöffnungen wollen Bund und Länder frühere Corona-Impfungen für Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher prüfen lassen.
  • Die Reduzierung der Kontakte in der Corona-Pandemie bleibt weiterhin eines der erklärten Ziele von Bund und Ländern. Private Reisen und Besuche sollen nach Möglichkeit unterlassen werden, gleiches gilt auch für überregionale Tagesausflüge.
  • Das Tragen von medizinischen Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften soll weiterhin Pflicht sein.
  • Bund und Länder sehen die Möglichkeit für weitergehende Öffnungsschritte in der Corona-Pandemie erst bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner. Dann sollten der Einzelhandel, Museen und Galerien sowie Betriebe mit körpernahen Dienstleistungen wieder aufmachen können.

Jan-Felix Jasch

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Mittwoch, 10. Februar