Die Organisatoren der Handball-Weltmeisterschaft vom 13. bis zum 31. Januar in Ägypten wollen die Spielhallen mit einer maximalen Zuschauerkapazität von 20 Prozent besetzen. Wie die Veranstalter am späten Montagabend mitteilten, sei diese Entscheidung eine Vorsichtsmaßnahme angesichts der gegenwärtigen Corona-Pandemie. Ursprünglich war vorgesehen, die Hallen zu 30 Prozent auszulasten
Die deutsche Mannschaft spielt ihre Vorrunde in der 4500 Zuschauer fassenden Halle in Gizeh, die kürzlich nach dem ägyptischen Weltverbandspräsidenten Hassan Moustafa benannt worden ist. Nach dem aktuellen Konzept können 900 Fans bei den Spielen dabei sein. Die DHB-Auswahl startet am 15. Januar mit der Partie gegen Uruguay in das Turnier.