Letztes Update:
20201201184513

Aktuell 1618 aktive Covid-19-Infektionen im Land Bremen

17:17
01.12.2020
Im Land Bremen gibt es aktuell 1618 (-92) aktive Covid-19-Infektionen und 10.257 (+153) insgesamt bestätigte Corona-Fälle. Wie das Gesundheitsressort weiter mitteilt, gelten aktuell 8514 (+243) Menschen als genesen. Die Zahl der durch oder in Folge einer Corona-Infektion Verstorbenen stieg um zwei auf 125. 
Auf Bremerhaven entfallen davon 187 (-5) aktive Infektionen, 869 (+6) insgesamt bestätigte Fälle sowie 666 (+11) Genesene und 16 (+0) Verstorbene.
Der Inzidenzwert beträgt in Bremen 128,1 und in Bremerhaven 62,8 .
 

Michael Rabba

Ministerpräsidenten beraten erneut mit Kanzlerin Merkel

16:33
01.12.2020
Die Ministerpräsidenten der Länder kommen am Mittwoch (15.00 Uhr) erneut zu einer Videokonferenz mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) zusammen. Im Unterschied zu den letzten Beratungen dieser Art stehen dieses Mal jedoch nicht die Eindämmung der Corona-Pandemie und Beschlüsse dazu im Mittelpunkt. Vielmehr soll es um Digitalisierung, Energiewende und die deutsche EU-Ratspräsidentschaft gehen. Weiteres Thema soll der Kampf gegen Rassismus und gegen Rechtsradikale sein, wie Berlin als aktuelles Vorsitzland der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) mitteilte.

Vor der Schalte mit der Kanzlerin beraten die Länder-Regierungschefs zunächst unter sich (12.30 Uhr). So ganz ohne Corona wird es dabei und später mit Merkel wohl nicht gehen. So hatten zuletzt einige Länder für Diskussionen gesorgt, weil sie Menschen, die über Weihnachten ihre Familien besuchen, Hotelübernachtungen ermöglichen wollen. Diese Länder, darunter Nordrhein-Westfalen, Hessen und Berlin, sehen das nicht als touristische Übernachtungen an, die wegen Corona verboten sind. Kanzlerin Merkel kritisiert das.

Jean-Pierre Fellmer

Spahn: Verträge sichern Millionen Corona-Schnelltests für Deutschland

15:48
01.12.2020
Deutschland hat sich nach Angaben von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) monatlich mehr als 60 Millionen Corona-Schnelltests gesichert. Dies sei durch „Garantie-Verträge“ mit großen Produzenten und Lieferanten gewährleistet worden, sagte er am Dienstag in Düsseldorf. Der Minister hatte dort an einer Sitzung des nordrhein-westfälischen Kabinetts teilgenommen.

Inzwischen seien an die 300 Anbieter auf einer Liste des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte, die auf Qualität und Verlässlichkeit überprüft würden. Dennoch müsse zunächst noch von einem Engpass bei Schnelltests ausgegangen werden, räumte Spahn ein. Das Angebot werde aber in einigen Wochen schnell aufwachsen und den Umgang mit der Pandemie erleichtern. „Umso mehr Schnelltests zur Verfügung stehen in den unterschiedlichen Lebensbereichen, desto besser

Jean-Pierre Fellmer