Der Start in die Wintersaison an der Zugspitze verzögert sich aufgrund der Corona-Pandemie. Wegen des neuen Teil-Lockdowns können Skifahrer und Snowboarder nicht wie geplant am 13. November ihre ersten Schwünge auf den Pisten an Deutschlands höchstem Berg ziehen. Am Samstag werde der normale Betrieb für Ausflügler vorerst eingestellt, teilte die Bayerische Zugspitzbahn am Donnerstag in Garmisch-Partenkirchen mit.
„Als touristisches Unternehmen hat der Schutz unserer Gäste und Mitarbeiter oberste Priorität“, sagte Vorstand Matthias Stauch. Daher sei die Entscheidung gefallen, bereits vor Montag zu schließen. „Je schneller wir jetzt die Kontakte minimieren, um so größer ist die Chance, im Dezember in einen relativ normalen Skibetrieb starten zu können“, ergänzte Sprecherin Verena Altenhofen.