Letztes Update:
20181116172225

„Transformation bedeutet, etwas Neues zu schaffen.“

09:52
23.10.2018

Um Neues zu schaffen müsse man zuerst das Alte wertschätzen. Es sei essentiell den Mitarbeitern klar zu machen, dass dieses Neue aufbaut auf einem Fundament, dass die Mitarbeiter selber in der Vergangenheit geschaffen haben.

Paul Knecht

Die fünf Thesen von Alexander Bürkle

09:46
23.10.2018

1. Transformation ist ganzheitlich
Daher arbeite man bei Alexander Bürkle an allen Bereichen des Unternehmens:
Identität, Marke, Kultur, Struktur des Unternehmens, Geschäftsmodelle, Kommunikation, IT-Infrastruktur und CRM.
Für diesen Umbruch hat man bei Alexander Bürkle mit einer externen Agentur einen Challenger angeheuert, der von außen eine neutrale Sicht mitbringt und als Sparringspartner dient.

2. Transformation braucht Klarheit
Durch ein neues Auftreten der Marke, habe man den Kunden und Mitarbeitern signalisiert, dass sich Alexander Bürkle im Aufbruch befinde.

3. Transformation braucht eine starke Kultur
„Nur wenn die Kultur im Unternehmen auf Hands-on ausgerichtet ist, schafft man diese digitale Transformation“, so Wolters.

4. Transformation braucht Dialog
„Wenn ich bisher nur 30% meiner Zeit im Dialog mit meinen Mitarbeitern aufgewendet habe, so sind es jetzt über 70%“, so Ege. Transformation schaffe Ängste, diese müsse man abbauen.

5. Transformation braucht Leidenschaft
"Man braucht Leute die für das Neue brennen", so Wolters. Influencer oder Evangelists im eigenen Unternehmen nennt er diese Fürsprecher. "Diese Leute müssen aus Überzeugung gegen den Strom schwimmen und dabei Leute mitreißen."

Paul Knecht