Letztes Update:
20190424132254

Heißester Tag des Jahres?

05:45
31.07.2018
Es könnte der bisher heißeste Tag des Jahres werden: Am Dienstag soll es in Baden-Württemberg bis zu 38 Grad warm werden, wie ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes am Morgen sagte.

Selbst auf dem Feldberg sei mit bis zu 24 Grad zu rechnen, und auch das Bergland biete mit 30 Grad keine Abkühlung. Am Mittwoch werde es zwar etwas kühler, aber auch schwül. Die feuchten Luftmassen sorgen nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes vor allem am Abend für Gewitter.

Zum Ende der Woche werde es wieder heiß. Bereits am Freitag könnten die Temperaturen das Höchstmaß vom Dienstag erneut erreichen, sagte der Meteorologe.

dpa/lsw

Jugendliche kollabieren in Reisebus auf A1

04:42
31.07.2018
Wegen einer kaputten Klimaanlage sind mehrere Jugendliche in einem Reisebus auf der Autobahn 1 kollabiert. Die Reisegruppe mit 95 Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 16 Jahren war in der Nähe von Wildeshausen (Kreis Oldenburg) unterwegs, als die Klimaanlage des Fahrzeuges ausfiel, wie die Polizei berichtete.

Der Bus musste daraufhin auf einem Rastplatz anhalten. Nach Angaben der Polizei hatten etwa 20 Insassen aufgrund der Hitze mit Kreislaufproblemen zu kämpfen. Alarmierte Rettungskräfte behandelten sie und brachten einige von ihnen in ein Krankenhaus. 

dpa

Die Hitze macht Frauen häufiger zu schaffen

04:15
31.07.2018
Die aktuelle Hitzewelle in Deutschland macht Frauen laut einer Umfrage häufiger gesundheitlich zu schaffen als Männern. Schlechter im Vergleich zu normalen Sommertagen geht es nach eigenem Bekunden gerade 54 Prozent der Frauen, wie die Umfrage im Auftrag der Krankenkasse DAK Gesundheit ergab. Männer sprachen demnach zu 36 Prozent von einem schlechteren Befinden.

Insgesamt gaben 45 Prozent der Befragten an, dass es ihnen in diesen Hitzetagen schlechter geht als sonst im Sommer. Keinen Unterschied machen dagegen 47 Prozent aus, sieben Prozent fühlen sich gerade sogar besser, der Rest sagte „Weiß nicht“.

Zu schaffen machen den Befragten mit außergewöhnlich starken Hitzeproblemen demnach jetzt vor allem Abgeschlagenheit (75 Prozent) und Schlafstörungen (62 Prozent) sowie Kopfschmerzen (38 Prozent) und Schwindel (33 Prozent). Als Gegenmaßnahmen trinken die meisten mehr und bleiben lieber drinnen oder im Schatten. Befragt wurden vom 27. bis 29. Juli 1002 Menschen ab 14 Jahren vom Institut Forsa.

dpa

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