Wie soll es danach weitergehen?
Direkt im Anschluss soll die Montage der Aussichtsplattform durch die Firmen Kratzer und Pratsch beginnen. Die Stahlkonstruktion wird mit 4 cm starken Natursteinplatten aus Porphyr verkleidet. Diese ähneln in ihrer Optik dem heimischen Phonolithgestein. Ebenso wird der verbliebene ehem. Schornstein verkleidet, so dass es ein harmonisches Gesamtbild ergibt. Für diese Arbeiten sind ca. 1½ Monate geplant. Ab Mitte Juni sollen die Arbeiten an einem zusätzlichen Mauerabschnitt beginnen. Diese Arbeiten werden wiederum von der Fa. Bau Franke ausgeführt. Ende Juni ist der Ausbau der Schutzhütte vorgesehen, abschließend eine Beschilderung auf dem Gipfel.
Sofern die Großwetterlage oder unvorhersehbare Ereignisse keinen Strich durch die Rechnung machen, kontinuierlich gearbeitet werden kann, soll bis spätestens Mitte August 2020 das Vorhaben abgeschlossen sein.
Ich wünsche mir sehr, dass wir uns am 21. August 2020 oben auf der Lausche, zum Tag der Oberlausitz, mit vielen Besuchern auch aus Tschechien, über den erfolgreichen Abschluss des Vorhabens freuen können, den phänomenalen Weitblick und 360° Rundblick von der neuen Aussichtsplattform, dann 800 m über NN, der Lausche genießen können. Der Lauschegipfel soll immer ein vertrauter Ort der Begegnung von Deutschen und Tschechen - in einem offenen Europa – sein, so der Bürgermeister Frank Peuker.
Uwe Tschirner