Die wichtigsten Praxistipps aus dem Workshop:
- Zielgruppe und Persona: Um Brand Awareness aufzubauen, müssen ausreichend Ressourcen investiert werden. Es gilt genau zu analysieren, was die Zielgruppe online und offline macht, um den Content für ihre Realität zu bauen.
- Hero, Hub und Help: Jede Plattform braucht diesen Dreiklang. Heros stechen heraus und bringen die meiste Reichweite, Hub-Content läuft regelmäßig, während sich seriöser Inhalt besonders gut als Help-Content eignet. Wichtig für das Publishing: LinkedIn funktioniert oft morgens auf dem Arbeitsweg. Zudem strafen Plattformen die Nutzung externer Tools eher ab.
- Check für die Praxis: Vor dem Posten hilft eine Selbsteinschätzung: Ist das Content-Piece teilbar, kooperationsfähig und nachhaltig? Für mehr Interaktion sorgen Videos statt Bildern, Memes, Alltagssituationen und oft auch ein klarer Call-to-Action (CTA).