Letztes Update:
20260623132154

13:11
23.06.2026
Bei Porsche arbeiteten Stand Ende 2025 rund 41.780 Menschen. Das bedeutet, dass mehr als 22 Prozent der Beschäftigten (insgesamt 9260) ein Gehalt von mehr als 100.000 Euro verdienten. 

Veronika Kanzler

Mercedes, BMW, Ferrari und Range Rover Vertiebs-Chef Matthias Becker auf die Frage, wen Porsche als seine Wettbewerber betrachtet 12:43
23.06.2026

Wie viel kostet die HV?

12:10
23.06.2026
Finanzvorstand Jochen Breckner beantwortet die Frage nach den Kosten der Hauptversammlung: 1 Million Euro. Immerhin: 400.000 Euro weniger als im Jahr 2025. Zu Beginn des ersten Redebeitrags waren nach Angaben von Breckner 328 AKtionäre zugeschaltet, darunter auch ausländische.  

Veronika Kanzler

Das neue Entwicklungszentrum in Shanghai hat einen Schwerpunkt auf Software, Adas (Fahrerassistenzsysteme, d. Red.) und Batterien. Dafür steht zB das neue Infotainment-System, das in der zweiten Hälfte dieses Jahres exklusiv für den chinesischen Markt kommt.  Michael Steiner, stellvertretender Porsche-Chef und Vorstand für Forschunf und Entwicklung 12:25
23.06.2026

12:02
23.06.2026
Übrigens gibt es keine Mittagspause bei der Hauptversammlung. Seit mehr als vier Stunden läuft die Versammlung ohne Unterbrechung. Ob den Vorständen und dem Aufsichtsrat jedoch ein Essen serviert wurde, ist nicht überliefert. Im Livestream ist immer nur der jeweilige Sprecher zu sehen. 

Veronika Kanzler

11:20
23.06.2026
Nochmal zur Erinnerung: Die Stimmrechte der Hauptversammlung liegen allein bei den beiden Großaktionären der Volkswagen AG und der Porsche SE. Aktionäre oder Aktionärsvertreter können zwar Gegenanträge stellen, jedoch nicht darüber abstimmen, den Vorstand ztu entlasten oder nicht. 

Veronika Kanzler

Zwei Gegenanträge — unterschiedliche Kritik am Aufsichtsrat

11:15
23.06.2026
Matthias Bachmann vom Dachverband der kritischen Aktionäre und Corporate-Governance-Experte Christian Strenger sprechen sich beide gegen die Entlastung des Aufsichtsrats aus – setzen dabei aber unterschiedliche Schwerpunkte.

• Bachmann: Kritik an Strategie und Nachhaltigkeit: Der Aufsichtsrat sei seiner Verantwortung für die langfristige Entwicklung des Unternehmens nicht ausreichend nachgekommen. Konkret nennt er die Abschwächung der Elektrifizierungsstrategie sowie die hohe Gewinnausschüttung trotz großer Transformations- und Investitionsbedarfe. Auch bei Nachhaltigkeit und Lieferketten sieht er Defizite. Zudem wirft er dem Gremium vor, die Aufarbeitung der Dieselthematik nicht konsequent genug voranzutreiben.

• Strenger: Kritik an Governance und Personalpolitik: Er bemängelt unter anderem die zu lange Unterstützung der Doppelrolle von CEO Oliver Blume sowie den weitgehenden Austausch des Vorstands. Als weiteren Kritikpunkt nennt er die hohe Abfindung für Ex-Finanzchef Lutz Meschke, die seiner Ansicht nach nicht ausreichend begründet worden sei und über die Empfehlungen des Corporate-Governance-Kodex hinausgehe.

Veronika Kanzler

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