🤖 Was uns Jim Sengl für den Start ins Vibe Coden mitgibt:
- ✨Das richtige Tool: Claude Code oder Codex von OpenAI bieten beim Vibe Coden einen Vorteil: Die Tools können heruntergeladen und auf dem PC umfangreich genutzt werden. Sengl warnt: Wer Blut leckt und richtig einsteigen will ins Coden, dem könnten hohe Kosten drohen. Generell gilt: Immer das beste Modell des KI Tools auswählen. Und zum Auftakt am besten coden, um Routinearbeiten zu automatisieren. Auch sollte zum Programmieren Python Script auf dem PC installiert sein.
- ✨ Kopien und Vorsicht bei Daten: Beim Einstieg ins Vibe Coden zunächst immer auf Kopien des Erreichten setzen, die abgespeichert werden. Sengl mahnt, immer an den Datenschutz von Fotos oder persönlichen Daten zu denken: Denn bauen wir Systeme, um Archive zu durchforsten, werden die Daten auf die Server der KI-Anbieter geladen.
- ✨Human in the Loop, wenn es kritisch wird: Führt das Erreichte zu weit oder touchiert es fragliche Daten, sollte abgebrochen werden. Denn Daten könnten gelöscht oder verändert werden. Niemals an relevante Daten heran coden, die nicht gut genug gesichert sind. Relevant ist auch, wo Daten gespeichert werden.
- ✨Das Ergebnis braucht kein Internet: Das Beispiel eines “GEMA-Aufbereiters”, mit dem Jim Sengl ein Tool für Sender codet für die wöchentliche Musikmeldung im Radio, kann aus Claude Code oder Codex heruntergeladen und auf dem PC gespeichert werden. Vorteil: lokal und risikofrei.