Letztes Update:
20260416123635
Wir streben eine Margenparität von E-Fahrzeugen und Verbenner-Fahrzeugen bis Ende der Dekade an. Aber Risiken gibt es immer: Wenn Kostensenkungen nicht vollständig umgesetzt werden oder der Markt sich anders entwickelt als erwartet.  Harald Wilhelm, Finanzvorstand 10:56
16.04.2026

Mittelfristige Marge von 8 bis 10 Prozent - aber wie?

10:46
16.04.2026
Aufgrund der Produktoffensive, in den nächsten Jahren 40 neue Modelle auf den Markt zu bringen, rechnet Finanzvorstand Wilhelm dass dies 1,5 Prozentpunkte auf die Marge schlägt. 
Er verweist auf das Kosten- und Effizienzprogramm des Konzerns (Next Level Performance). Dabei will der Konzern bis Ende 2027 jährlich 5 Milliarden Euro einsparen. Unter anderem durch ein Abfindungsprogramm ("nachhaltige Fixkostensenkung") und durch Produktionskonsolidierung sowie weniger Investitionen, weil die neuen Produkte nun entwickelt wurden. Das solle aus Sicht von Wilhelm die Marge um vier weitere Prozentpunkte erhöhen. 

Veronika Kanzler

Marge entspricht nicht dem Selbstverständnis

10:40
16.04.2026
Finanzvorstand Harald Wilhelm erklärt, dass die derzeitige Prognose der Marge von 3 bis 5 Prozent nicht dem Selbstverständnis von Mercedes entspricht. "Geopolitische Schwierigkeiten, chinesische Wettbewerber entbinden Mercedes nicht von der Verantwortung, aktiv gegenzusteuern", sagt Wilhelm. 

Veronika Kanzler

Vielfalt steht nicht im Widerspruch zum Traum von dem Mercedes. Jeder Kunde findet den Mercedes der zu ihm passt. Ola Källenius, Mercedes-CEO 10:32
16.04.2026

Überfordert mit Produktvielfalt?

10:30
16.04.2026
Källenius widerspricht vehement, dass Kunden mit der Vielzahl an neuen Modellen überfordert seien. Man wolle jedem Kunden in dem jeweiligen Segment ein für ihn perfektes Modell anbieten. 

Veronika Kanzler

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