Letztes Update:
20260418164933
Jameson Timba, Senator Simbabwe Afrika braucht eine gemeinsame Stimme, um mit Partnern weltweit zu kommunizieren und Partnerschaften aufzubauen.  -nk 12:38
18.04.2026

Hin zu echtem Multilateralismus

08:36
18.04.2026
Jameson Timba aus Simbabwe macht deutlich, dass sich die Weltordnung bereits verändert – die entscheidende Frage sei nur, wie darauf politisch reagiert wird. Er kritisiert, dass Institutionen wie die UN, die Weltbank und der IWF noch immer auf einer alten Architektur beruhen, die den Globalen Süden und Afrika nicht angemessen repräsentiere. Zugleich verschiebe sich Macht zunehmend zu großen Konzernen, während Staaten an Einfluss verlören. Für progressive Kräfte sei deshalb klar: Es brauche den Übergang von symbolischem zu funktionalem Multilateralismus, der tatsächlich handlungsfähig und gerechter ist. -fw

Felix Winnands

Wayne Swan, früherer stellvertretender Premierminister Australiens Wir müssen uns fragen, wie wir Arbeiter:innen zurückgewinnen können. -fw 08:31
18.04.2026
Tim Klüssendorf, SPD Technologie und Innovation muss dem Gemeinwohl dienen — nicht der Macht der Stärksten.  -nk 08:31
18.04.2026

Tim Klüssendorf: globale Probleme brauchen globale Antworten

08:28
18.04.2026
Nationale Lösungen reichen nicht aus, um die aktuellen Herausforderungen zu meistern – Klimawandel und Kriege kennen keine nationalen Grenzen, sagt Tim Klüssendorf. Multilateralismus und starke Institutionen wie die Vereinten Nationen seien unverzichtbar, damit das Recht mehr zählt als die Macht der Stärkeren. Er warnt zudem vor unregulierter KI, die zur Bedrohung für Demokratien werden könne. Technologie und Innovation müssten dem Gemeinwohl dienen und deshalb durch Regeln begleitet werden. Nur mit internationaler Zusammenarbeit lasse sich wirkungsvoll gegen globale Risiken vorgehen. -nk

Niclas Kreft