Die Zentrale von SOS Electronics ist in Košice, das Unternehmen agiert aber weltweit inzwischen in über 100 Ländern. Letztes Jahr hat es seinen 30. Geburtstag erlebt (der aber aufgrund von Covid noch nachgefeiert werden muss), und bei SOS Electronics liegt der Schwerpunkt neben dem Verkauf von elektronischen Komponenten auch auf der Entwicklung neuer Services und Projekte direkt mit dem Kunden. Und wächst dabei fleißig: Über 20 Prozent jedes Jahr. “Conrad ist zufrieden mit uns”, lacht Marek. SOS steht übrigens hier nicht für den Notruf, sondern für Supplier of Solution. “Allerdings finden viele unserer Kunden, dass wir doch so etwas wie Notfallhilfe bieten”, so Marek. “Bei anderen Unternehmen dauert die Lieferung ewig lange, da sagen sie oft, dass sie bei uns endlich das bekommen haben, was bei anderen nicht möglich war."
Veronika ist das erste Mal auf der Electronica und freut sich vor allem über den persönlichen Kontakt: “Es ist schön, endlich wieder alle live zu treffen.” Als Dritter im Bunde ist Martin dabei, der neben anderen Aufgaben vor allem den Kontakt zu Forschungseinrichtungen und Universitäten fördert - was SOS Electronics besonders wichtig ist. Der Messestand gefällt allen drei, aber eine Sache begeistert sie besonders: der gute Kaffee. Dass hier wirklich ein Barista vor Ort ist und alle mit gutem Kaffee versorgt, ist etwas Besonderes, das auch ihre Kunden schon gelobt haben. Und es hilft natürlich, die vielen Gespräche zu führen und dabei fit zu bleiben - morgen geht es für alle weiter!