Mit etwa
71 Prozent heizt ein Großteil der
Privathaushalte in Deutschland
nach wie vor mit fossilen Energieträgern. Am weitesten verbreitet sind
Gasheizungen, wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Daten des vorab ausgewerteten Mikrozensus mitteilt. Die Hälfte (51 Prozent) der Haushalte gab an, damit zu heizen. Ein Fünftel (20 Prozent) lebte in Wohnungen mit Ölheizungen, weniger als 0,5 Prozent heizten mit Kohle. Lediglich 3 Prozent der Haushalte nutzten erneuerbare Energien wie Biomasse, Solarenergie oder Erdwärme zum Heizen. Der Rest verwendete nach eigenen Angaben Fernwärme (18 Prozent), Strom (4 Prozent) sowie Holz oder Holzpellets (rund 4 Prozent).