Die Pläne für ein
kleines Terminal im Hamburger Hafen zur Anlandung von verflüssigtem Erdgas (LNG)
sind vom Tisch. Prüfungen hätten zwar ergeben, dass die vorübergehende Stationierung eines schwimmenden Terminals möglich wäre, sagt Umweltsenator Jens Kerstan. Doch inzwischen seien die
Einspeisekapazitäten für Gas an der Nordsee mit bestehenden beziehungsweise geplanten Terminals ausgelastet. Zuerst hatte der NDR darüber berichtet. Der Bund hatte sich im Sommer für die LNG-Standorte Wilhelmshaven und Stade in Niedersachsen, Brunsbüttel in Schleswig-Holstein und Lubmin in Vorpommern entschieden.