Letztes Update:
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Foto: Stefan Sauer/dpa

04:08
23.11.2022
Der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Ulrich Schneider, begrüßt das Vorziehen der Gaspreisbremse auf Januar, hält den Schritt aber nicht für ausreichend. "Es ist hoch erfreulich, dass niedrigere Gaspreise schon ab Januar greifen sollen und nicht erst ab März", sagt er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Das könne aber notwendige Direktzahlungen an bedürftige Haushalte nicht ersetzen. "Denn es steigen nicht nur die Gaspreise, sondern die Preise insgesamt, insbesondere für Lebensmittel."

03:12
23.11.2022
Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion kritisiert die Pläne der Bundesregierung zur Gas- und Strompreisbremse. Die Chefin, die CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann, sagt der Deutschen Presse-Agentur: "Der Teufel steckt im Detail. Die Gas- und Strompreisbremse kommt erst zum 1. März und damit zu spät. Für die energieintensiven Monate Januar und Februar müssen die Betriebe in die Vorleistung gehen. Die Winterlücke bleibt." Zudem stehe immer noch in den Sternen, ob und was die EU davon genehmigen werde. Es seien viele Fragen offen. Damit fehle dem Mittelstand die dringend erforderliche Planungssicherheit.