Der
Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Ulrich Schneider, begrüßt das Vorziehen der Gaspreisbremse auf Januar, hält den Schritt aber nicht für ausreichend. "Es ist hoch erfreulich, dass niedrigere Gaspreise schon ab Januar greifen sollen und nicht erst ab März", sagt er dem
Redaktionsnetzwerk Deutschland. Das könne aber notwendige Direktzahlungen an bedürftige Haushalte nicht ersetzen. "Denn es steigen nicht nur die Gaspreise, sondern die Preise insgesamt, insbesondere für Lebensmittel."