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Mittwoch, 2. März

Intensivstationen werden entlastet - weniger Corona-Patienten

20:17
02.03.2022
Die Zahl der Corona-Patienten auf den Intensivstationen der baden-württembergischen Krankenhäuser ist weiter zurückgegangen. Nach Angaben des Landesgesundheitsamtes von Mittwoch werden noch 254 schwere erkrankte Menschen dort behandelt, das sind 17 weniger als am Vortag und 37 weniger als in der Vorwoche (Stand: 16.00 Uhr). Auf den Normalstationen ging die Zahl ebenfalls leicht zurück von 1594 auf 1590 Patienten (Vorwoche: 1734).

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg bei den Corona-Neuinfektionen ist dagegen weitgehend auf dem Niveau des Vortages geblieben. Innerhalb einer Woche wurden bei 1357,6 je 100 000 Einwohner Ansteckungen mit dem Coronavirus nachgewiesen. Das waren 2,5 mehr als am Vortag. In der Vorwoche hatte der Wert bei 1494,3 gelegen.

Im Vergleich zum Vortag meldete die Behörde 30 873 neue Infektionen - ein Anstieg auf 2 166 507 registrierte Fälle seit Beginn der Pandemie. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile 14 334 Menschen gestorben. Das waren 31 mehr als am Vortag.

Die Zahl der Corona-Infizierten in Baden-Württemberg, die innerhalb einer Woche und pro 100 000 Einwohner in ein Krankenhaus kamen, verharrte bei 7,0. Eine Woche zuvor hatte die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz im Land allerdings noch bei 7,6 gelegen.

(dpa/lsw)

Erleichterungen bei Corona-Regeln für Urlaubsrückkehrer

16:59
02.03.2022
Für Urlaubsrückkehrer nach Deutschland gelten künftig einfachere Corona-Regeln. Ab Donnerstag (0.00 Uhr) werden vorerst keine Länder mehr als Hochrisikogebiete mit weitergehenden Auflagen wie Quarantänepflichten bei der Einreise ausgewiesen, wie das Robert Koch-Institut (RKI) mitgeteilt hatte. Hintergrund sind ebenfalls ab Donnerstag greifende Änderungen der bundesweiten Einreiseverordnung. Demnach werden nun nur noch Länder als Hochrisikogebiete eingestuft, in denen Virusvarianten mit «besorgniserregenderen Eigenschaften» grassieren als die hierzulande dominierende Omikron-Variante.

Für alle Einreisen nach Deutschland gilt aber weiterhin die 3G-Regel, wie das Bundesgesundheitsministerium betonte: Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss einen negativen Test haben. Diese Nachweispflicht gilt nun ab dem Alter zwölf statt ab sechs Jahren. Das RKI weist zudem darauf hin, dass sich die Einstufung von Risikogebieten weiterhin kurzfristig ändern kann. Bis Mittwoch standen noch rund 60 Staaten auf der RKI-Liste der Hochrisikogebiete.

(dpa)

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