Die
AfD lehnt Sanktionen gegen Russland auch nach den massiven russischen Angriffen auf ukrainische Städte weiterhin
ab. "Weil die Bundesregierung helfen möchte, Russland wirtschaftlich und ökonomisch auszuhungern,
sollen wir auf günstige Erdgaslieferungen durch Nord Stream 1 und Nord Stream 2 verzichten", sagt der AfD-Fraktionsvorsitzende Tino Chrupalla in der Generaldebatte im Bundestag über den Haushalt des Kanzleramts. Das sei falsch.
Chrupalla bekräftigt zudem das
Nein seiner Fraktion zu
Waffenlieferungen an die Ukraine. "Weder 500 Millionen Euro noch eine Milliarde Euro werden den Krieg in der Ukraine beenden. Vielmehr wird durch diese fehlgeleitete Politik auch noch
Blut an den Händen der deutschen Bürger kleben – das darf nicht sein." Der AfD-Vorsitzende wirft der Bundesregierung vor, aus ideologischer Verbohrtheit den Wohlstand und die Sicherheit der Deutschen zu riskieren.