Letztes Update:
20220323061009

04:55
23.03.2022
Die deutschen Grünen im Europaparlament fordern ein schärferes Vorgehen der EU gegen die mögliche Umgehung von Russland-Sanktionen in den Vereinigten Arabischen Emiraten. "Die EU darf nicht die Augen verschließen, wenn russisches Vermögen sich in Drittstaaten verlagert und dort reingewaschen wird", sagt Sprecher Rasmus Andresen der dpa. 
Es sei die Aufgabe der EU-Kommission, alles dafür zu tun, um russische Finanzströme trocken zu legen. Dazu gehöre auch, Staaten zu sanktionieren, die aufgrund europäischer Sanktionen als Geldwäscheparadiese attraktiver würden.

Bitte keine Hamsterkäufe, dafür besteht kein Anlass. Wir haben die Versorgung sichergestellt.  04:24
23.03.2022
Bundesernährungsminister Cem Özdemir appelliert in der Sendung "RTL Direkt" an die Bürger, wegen des Ukraine-Kriegs und steigender Preise beim Einkauf nicht in Panik zu verfallen und womöglich unnötig Vorräte anzulegen. 

04:20
23.03.2022
Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) schätzt das Risiko einer Einschleppung der Tollwut durch aus der Ukraine mitgebrachte Haustiere als sehr gering ein. Die Krankheit komme dort zwar vor und sei in den vergangenen Jahren bei ungeimpften Hunden und Katzen gelegentlich aufgetreten, teilt das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit der dpa mit. 
Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Tier mit fehlendem Impfschutz zum Zeitpunkt des Grenzübertritts schon infiziert habe, aber noch keine Symptome zeige, liege aber bei etwa 1 zu 300.000. Bei gegen Tollwut geimpften Hunden und Katzen - von denen in diesem Zusammenhang weitgehend ausgegangen werden könne - sei die Gefahr einer Einschleppung noch geringer.

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