Ukrainische Offizielle üben weiter Druck auf Großkonzerne aus: Außenminister Dmytro Kuleba veröffentlicht bei Twitter eine Foto-Montage, die den Pharma- und Konsumgüterhersteller Johnson & Johnson ins Visiert nimmt. Durch die Weigerung, das Russlandgeschäft einzustellen, finanziere Johnson & Johnson die russischen Kriegshandlungen mit, so Kuleba. Das Unternehmen solle sich für Menschlichkeit entscheiden, statt für Kriegsverbrechen.