Als Folge des Krieges wollen Tänzerinnen und Tänzer von Ballettensembles aus Russland und der Ukraine zunehmend beim Staatsballett Berlin unterkommen. Aktuell gebe es etwa 200 Anfragen, berichtet Intendantin Christiane Theobald. Die Betroffenen hätten viele unterschiedliche Nationalitäten.
Bei den Anfragen geht es nicht nur um die Besetzung von offenen Positionen. "Die Tänzerinnen und Tänzer brauchen Gelegenheiten, um zu trainieren", so Theobald. Dies werde im Rahmen der Möglichkeiten realisiert.