Letztes Update:
20230324020043
Eine der ersten Sachen, der wir uns von dänischer Seite anschließen können, wird das freiwillige Kooperationsprojekt in der Verteidigungsagentur über den gemeinsamen Einkauf von Munition für die Ukraine sein. 11:27
23.03.2023
Troels Lund Poulsen, Vertreter des krankgeschriebenen dänischen Verteidigungsministers Jakob Ellemann-Jensen.

10:35
23.03.2023
Das Verteidigungsministerium will aus dem 100-Milliarden-Euro-Sondervermögen für die Bundeswehr mehr als 100 Radpanzer vom Typ Boxer mit einer 30mm-Maschinenkanone beschaffen. Dazu haben Deutschland und Australien eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, wie das Ministerium mitteilt. 
Die Gefechtsfahrzeuge des Typs "Schwerer Waffenträger Infanterie" aus australischer Fertigung sollen im Deutschen Heer das Waffensystem Wiesel 2 ablösen, ein kleines Panzerfahrzeug auf Ketten. Die Fertigung des Gefechtsfahrzeugs läuft nach Angaben des Ministeriums derzeit an. Ziel sei es, erste Fahrzeuge 2025 zu erhalten. 

10:11
23.03.2023
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez will Ende des Monats bei einem Besuch in Peking die Chancen auf eine Vermittlung Chinas ausloten. Dies kündigt Präsidentschaftsminister Félix Bolaños im Fernsehsender RTVE an. Peking könne bei der Vermittlung zwischen Kiew und Moskau eine "sehr wichtige Rolle spielen". Bolaños fügt hinzu: "Dieser Konflikt muss unbedingt beendet werden, und Russland muss anerkennen, dass es sich um eine völlig ungerechtfertigte Aggression handelt."
Sánchez hält sich am 30. und 31. März in Peking auf. Spanien hat in der zweiten Hälfte des Jahres den Vorsitz innerhalb der EU.

09:40
23.03.2023
UPDATE | Russland will in diesem Jahr 1500 Panzer für den Krieg gegen die Ukraine produzieren. "Der militärisch-industrielle Komplex ist heiß gelaufen", sagt der Vizechef des Nationalen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, in einem InterviewDer Westen versuche zwar, Russland von wichtigen Bauteilen abzuschneiden und behaupte, dem Land würden die Artilleriegeschosse, Panzer und Raketen ausgehen. Experten bezweifeln, dass sein Land solche Mengen herstellen kann. Medwedew sagt nun auch, dass Russland zwar eigene Drohnen produziere. Es fehle bislang aber an großen Kampfdrohnen, für die es bald eine eigene Produktion geben werde.
Das Interview veröffentlichte Medwedew selbst in seinem Kanal im Nachrichtendienst Telegram. Darin sprach er auch davon, dass eine mögliche Festnahme von Kremlchef Putin in Deutschland auf Grundlage des Haftbefehls des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag einer "Kriegserklärung" gegen Russland gleichkäme. Russland würde in dem Fall Raketen auf den Bundestag und das Kanzleramt abfeuern, droht der Ex-Präsident. Moskau erkennt den Gerichtshof in Den Haag nicht an.

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