Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hofft, dass die von Deutschland zugesagten weiteren
Panzer-Lieferungen der Ukraine bei der Abwehr einer erwarteten neuen russischen Angriffswelle helfen werden. "Es sind hohe Stückzahlen, die dort bereitgestellt werden, um die russische Frühjahrsoffensive dann abzuwehren", sagt der Vizekanzler in der US-Hauptstadt Washington.
Das Bundeswirtschaftsministerium hatte zuvor die Ausfuhr von bis zu 178 Kampfpanzern des Typs Leopard 1A5 in die Ukraine genehmigt. "Wie viele Leopard 1A5 Kampfpanzer tatsächlich an die Ukraine geliefert werden, hängt von den erforderlichen Instandsetzungsarbeiten ab", heißt es. Da die Panzer noch hergerichtet werden müssten, sei der
genaue Zeitplan nicht absehbar, sagt Habeck. "Aber es sollte ja natürlich möglichst zügig gehen."