Letztes Update:
20230205155715
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14:56
05.02.2023
In der südukrainischen Stadt Cherson melden die Behörden neuen Beschuss von russischer Seite. Dabei sei ein Schulgebäude in Brand geraten. Die Russen hörten nicht auf, auch Bildungseinrichtungen gezielt zu zerstören, teilt die Militärverwaltung mit. Verletzte gab es demnach dort nicht. Berichte über russischen Beschuss gab es auch aus den Gebieten Sumy und aus Donezk.

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14:38
05.02.2023
In der ostukrainischen Großstadt Charkiw wurde nach Behördenangaben beim Einschlag einer russischen Rakete ein Universitätsgebäude schwer beschädigt. Dort sei ein Wachmann verletzt worden, teilt die Staatsanwaltschaft in Charkiw mit. Beim Einschlag einer weiteren Rakete in der Nähe eines Wohnhauses seien vier Menschen verletzt worden, heißt es. 
Die Ermittler veröffentlichten Bilder, die den Angaben zufolge Zerstörungen an der Universität zeigten. Sie teilen mit, dass ein Verfahren wegen Kriegsverbrechen eingeleitet worden sei. Demnach gab es keine militärischen Anlagen in der Nähe.

11:35
05.02.2023
Kremlchef Putin hat dem ehemaligen israelischen Ministerpräsidenten Naftali Bennett nach dessen Angaben zu Beginn des Ukraine-Kriegs versprochen, den ukrainischen Präsident Selenskyj nicht zu töten. Bennett erzählt bei einem Gespräch mit einem israelischen Journalisten, Putin habe dieses Versprechen bei einem Vermittlungsgespräch in Moskau im März vergangenen Jahres gemacht.
Bennett war der erste westliche Spitzenpolitiker, der Putin nach Kriegsbeginn in Moskau besuchte. "Ich wusste, dass Selenskyj in Gefahr ist, er war in einem Bunker, dessen Standort unbekannt war", erklärt er. Nach dem Gespräch habe er Putin deshalb gefragt, ob er Selenskyj töten wolle. Putin habe dies verneint. Bennett sagt, er habe Putin gebeten, ihm sein Wort zu geben. Er sagte: "Ich werde Selenskyj nicht töten". Nach dem Treffen habe er Selenskyj noch auf der Fahrt vom Kreml zum Flughafen direkt angerufen. "Hör zu, ich komme aus dem Gespräch, er wird dich nicht töten", habe er Selenskyj damals gesagt. Selenskyj habe gefragt, ob er sicher sei, und Bennett habe geantwortet: "Hundert Prozent."

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