Bundeskanzler
Olaf Scholz (SPD) lässt weiter offen, ob er den Weg für die Lieferung von
Leopard-2-Kampfpanzern in die Ukraine frei machen will. Beim
Weltwirtschaftsforum in Davos verweist er erneut darauf, dass Deutschland bereits jetzt zusammen mit Großbritannien und nach den USA zu den größten Waffenlieferanten der von Russland angegriffenen Ukraine zähle. "Wir werden weiter ein so großer Unterstützer bleiben", verspricht er. Deutschland werde liefern, so lange es nötig sei. Scholz bekräftigt auch, dass er
weiter nur gemeinsam mit den Verbündeten über qualitativ neue Schritte bei Waffenlieferungen entscheiden werde. Explizit nennt er die USA und Frankreich.